Steuern und Optionen: Das müssen Sie wissen

Optionen steuerliche behandlung

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    Alternative Anlagen: Entsprechend dem ersten Teil, der die Besteuerung des Optionsnehmers zum Gegenstand hatwird in diesem Beitrag die steuerliche Behandlung des Optionsgebers von nach dem Dezember und im Privatvermögen getätigten Plain-Vanilla-Optionsgeschäften betrachtet.

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    Januar dargestellt. Bei einem Plain-Vanilla-Optionsgeschäft verpflichtet sich der Verkäufer der Option, zu einem späteren Zeitpunkt eine bestimmte Anzahl an Basiswerten, wie zum Beispiel Aktien, zu einem im Voraus vereinbarten Preis zu verkaufen oder anzunehmen beziehungsweise einen Barausgleich zu leisten, sofern der Optionsnehmer sein Optionsrecht ausübt.

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    Als Gegenleistung für diese Verpflichtung erhält der Optionsgeber eine Prämie vom Optionsnehmer, die sogenannte Stillhalterprämie. Sie unterliegt damit vorbehaltlich eines Antrags zur Versteuerung mit dem individuellen Steuersatz der Abgeltungsteuer in Optionen steuerliche behandlung von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer Abgeltungsteuer.

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    Die Option erlischt entweder, wenn der Optionsnehmer die Option ausübt, durch sogenannte Glattstellung, oder mit Ablauf der Optionsfrist durch Verfall mit jeweils unterschiedlichen steuerlichen Konsequenzen für den Optionsgeber.