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Definition borse. Börse • Definition | Gabler Wirtschaftslexikon

Ziele sind eine gesteigerte Markttransparenz für Wertpapiere, die Steigerung der Effizienz und der Marktliquiditätdie Verringerung der Transaktionskosten sowie der Schutz vor Manipulationen.

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Durch den in der ISO geregelten Marktidentifikationscode ist jede Börse genau wie jede andere Terminhandel weltweit eindeutig identifizierbar. Namensherkunft[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Der Ausdruck Burse bezeichnet eine Gemeinschaft, die aus einer gemeinsamen Kasse lebt, wie auch deren Behausung und leitet sich aus dem Lateinischen definition borse.

Von der Antike bis zum Mittelalter lässt sich also ein Bedeutungswandel vom Material über das daraus bestehenden Behältnis bis zur gemeinschaftlichen Kasse und dem gemeinsamen Gebäude feststellen.

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Die Bezeichnung der Definition borse als eines Treffpunktes für Händler entstand spätestens zur Zeit des europäischen Frühkapitalismus im Diese Börsen zum Handel von WarenProdukten und Rohstoffen — ursprünglich vor aktien test von importierten und heimischen landwirtschaftlichen Definition borse —, entstanden als erste Börsenart.

Später entstanden Produktbörsen und Spezialbörsen, die sich auf bestimmte Welthandelsgüter wie Edelmetalle oder Kaffee spezialisierten. Terminbörse oder Warenterminbörse: An diesen Börsen werden Warentermingeschäfte abgewickelt und Derivate gehandelt.

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Wertpapierbörse oder Aktienbörse: Diese Börsen für den Handel mit Aktien und Anleihen bilden die heute wichtigste Börsenart, weshalb die allgemeine Bezeichnung Börse oft als ein Synonym für Aktienbörsen gebraucht wird. Für den Handel von Devisen in Fremdwährungen. Weitere Börsenarten oder börsenähnlich organisierte Märkte sind: Eine Terminbörse für Termingeschäfte auf elektrischen Strom. Eine Börse mit dem Handelsgegenstand Software.

Beispiele für Börsen

Ein börsenähnlich organisiertes Handelssystem für Definition borse auf Kohlendioxid und andere Emissionen; Definition borse ist das ETS von englisch emissions trading system der Europäischen Union. Definition borse geschieht entweder im Eigenhandel oder im Auftrag ihrer Kunden.

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Bei Computerbörsen wie beim vollelektronischen Handelsplatz Xetra übernimmt ein Computerprogramm die Berechnungen und die Kommunikation. Hier werden Eingaben über Dialogfenster gemacht; das Computersystem wickelt den Handel ab und errechnet die Kurse z. Der Hauptanteil des Umsatzes wird gegenwärtig weltweit über computergestützte Definition borse abgewickelt, wobei teilweise die Makler selbst am Definition borse sitzen.

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Verschiedene Kapitalmarktregeln verlangen eine Publikation bestimmter Vorgänge, die für das Börsengeschehen relevant sind. Definition borse Unternehmen und Wertpapieremittenten müssen alle Bekanntmachungen, die gesetzlich vorgeschrieben sind, in den Pflichtblättern der entsprechenden Börsen veröffentlichen. Die Börse Frankfurt [5] und die deutschen Regionalbörsen haben die folgenden sechs überregionalen Börsenpflichtblätter für die Jahre und festgelegt: Überregionale Börsenpflichtblätter: