Partnersuche uruguay. Freihandelsabkommen: Philip Morris gegen Uruguay | ZEIT ONLINE


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Seite 5 —Chevron gegen Ecuador Philip Morris vs. Uruguay Uruguay ist ein Paradies für Partnersuche uruguay Die dortigen Rauchergesetze sind unter den härtesten der Welt, das Qualmen in Restaurants und geschlossenen Räumen ist genauso partnersuche uruguay wie das Bewerben von Zigaretten mit den Attributen "mild" oder "light"; stattdessen prangen Warnhinweise auf partnersuche uruguay Kippenschachteln.

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Ein solches Land ist kein guter Ort für die Tabakkonzerne. Die Schadensersatzforderung summiert sich auf zwei Milliarden Dollar. Doch für das südamerikanische Land wäre eine Verurteilung eine finanzielle Katastrophe: Zwei Milliarden Dollar entsprechen vier Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung partnersuche uruguay rund einem Sechstel des Staatshaushaltes.

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Angesichts dieser Verhältnisse titelten auch die uruguayischen Zeitungen wenig optimistisch, es stehe ein Prozess David gegen Goliath bevor. Will Philip Morris ein Exempel statuieren? Der Druck des Tabakkonzerns zeigte auch bereits erste Wirkung.

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Bei den Warnhinweisen auf Zigarettenschachteln ruderte die uruguayische Regierung etwas zurück: Statt wie früher 80 Prozent müssen nur noch 65 Prozent der Fläche mit abschreckenden Texten und Bildern bedeckt sein. Da Philip Morris seinen internationalen Geschäftssitz in Lausanne hat, partnersuche uruguay sich der Tabakriese bei seiner Klage auf ein Investitionsschutzabkommen zwischen Uruguay und der Schweiz aus dem Jahre Dort ist unter singlebörse für hessen festgehalten, dass eine "indirekte Partnersuche uruguay von Investoren nur dann zulässig ist, wenn sie im öffentlichen Interesse erfolgt und eine Entschädigung fällig wird.

Weil der Konzern diese Voraussetzungen für nicht partnersuche uruguay hält, zerrt er den uruguayischen Staat nun vor Gericht. Das schweizerische Abkommen wird jedoch vielfach als einseitig und revisionsbedürftig kritisiert.